CHRISTINE LAVANT


CHRISTINE LAVANT GESELLSCHAFT

LITERARISCHE GESELLSCHAFT

LITERARISCHES WERK

Das Kind. Erzählung Stuttgart: Brentanoverlag 1948.

Die Nacht an den Tag. Gedichte Stuttgart: Brentanoverlag 1948 oder 1949; das Buch lag nur als Bürstenabzug vor, der bis heute als verschollen gelten muss.

Die unvollendete Liebe. Stuttgart: Brentanoverlag 1949.

Das Krüglein. Stuttgart: Brentanoverlag 1949.

Baruscha. Drei Erzählungen: Baruscha, Die goldene Braue, Der Messer-Mooth Graz: Leykam 1952.

Die Bettlerschale. Gedichte. Salzburg: Otto Müller 1956.

Die Rosenkugel. Stuttgart: Brentanoverlag 1956.

Spindel im Mond. Gedichte. Salzburg: Otto Müller 1959.

Der Sonnenvogel. Wülfrath: Horst Heiderhoff 1960.

Wirf ab den Lehm. Eingeleitet und ausgewählt von Wieland Schmied. Graz, Wien: Stiasny 1961.

Der Pfauenschrei. Gedichte. Salzburg: Otto Müller 1962.

Hälfte des Herzens. Darmstadt: Bläschke 1967.

Nell. Vier Geschichten. Salzburg: Otto Müller 1969 (2. Aufl. 2000).

Gedichte. Hrsg. v. Grete Lübbe-Grothues. München: dtv 1972.

Kunst wie meine ist nur verstümmeltes Leben. Nachgelassene und verstreut veröffentlichte Gedichte - Prosa - Briefe. Ausgewählt und herausgegeben von Armin Wigotschnig und Johann Strutz. Salzburg: Otto Müller 1978.

Versuchung der Sterne. Erzählungen und Briefe. Hrsg. u. Nachwort v. F. Israel (i.e. Jürgen Israel). Leipzig: St. Benno 1984.

Gedichte. Herausgegeben von Thomas Bernhard. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1987.

Das Kind. Erzählung. Mit einem Nachwort von Christine Wigotschnig. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1989.

Und jeder Himmel schaut verschlossen zu. Fünfundzwanzig Gedichte für O.S. Mit einer Einleitung von Hans Haider. Wien, München: Jungbrunnen 1991.

Kreuzzertretung. Gedichte Prosa Briefe. Hrsg. v. Kerstin Hensel. Leipzig: Reclam 1995.

Die Schöne im Mohnkleid. Im Auftrag des Brenner-Archivs (Innsbruck) herausgegeben von Annette Steinsiek. Salzburg: Otto Müller 1996.

Christine Lavant: Herz auf dem Sprung. Die Briefe an Ingeborg Teuffenbach. Im Auftrag des Brenner-Archivs (Innsbruck) herausgegeben und mit Erläuterungen und einem Nachwort versehen von Annette Steinsiek. Salzburg: Otto Müller 1997.

Christine Lavant: Das Wechselbälgchen. Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Annette Steinsiek und Ursula A. Schneider. Salzburg: Otto Müller 1998 (2. Auflage 2000).

Christine Lavant: Bilder und Worte. Ein Postkartenbuch. Hrsg. von Annette Steinsiek. Salzburg, Wien 1999.

Christine Lavant: Das Kind. Herausgegeben nach der Handschrift im Robert-Musil-Institut und mit einem editorischen Bericht versehen von Annette Steinsiek und Ursula A. Schneider. Mit einem Nachwort von Christine Wigotschnig. Salzburg, Wien: Otto Müller 2000.

Christine Lavant: Aufzeichnungen aus einem Irrenhaus. Hrsg. u. m. e. Nachwort versehen v. Annette Steinsiek und Ursula A. Schneider. Salzburg, Wien: Otto Müller 2001 (4. Auflage 2004).

Christine Lavant: Das Wechselbälgchen. Erzählung. Neu herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Klaus Amann. Göttingen: Wallstein Verlag 2012.

Christine Lavant: Zu Lebzeiten veröffentlichte Gedichte. Herausgegeben und mit Nachworten von Doris Moser und Fabjan Hafner unter Mitarbeit von Brigitte Strasser. Göttingen: Wallstein Verlag 2014.

DIE BETTLERSCHALE


"Horch! Das ist die leere Bettlerschale,
halb aus Lehm noch, aber halb schon Stein,
und sie trommelt dir bei jedem Mahle
Hungerlieder zwischen Brot und Wein."
Christine Lavant